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GfK: Feldtestkunden mit Brennstoffzellen zufrieden

Die regelmäßigen Befragungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Callux, einem Praxistest für Brennstoffzellen-Heizgeräte in Deutschland, zeigen nach eigenen Angaben, dass Kunden die Anlagen schätzen und die Perspektiven für die Technologie aus Marktforschungssicht gut sind.

Die regelmäßigen Befragungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Callux, einem Praxistest für Brennstoffzellen-Heizgeräte in Deutschland, zeigen nach eigenen Angaben, dass Kunden die Anlagen schätzen und die Perspektiven für die Technologie aus Marktforschungssicht gut sind.

Eine aktuelle Befragung der Feldtestkunden hat nach Informationen von Callux ergeben, dass 98 Prozent mit den Geräten zufrieden sind. Patrick Niemeyer von der GfK kommentiert das Ergebnis wie folgt: „Die Test-Anwender von Brennstoffzellen-Heizgeräten sind insgesamt zufrieden, etwa drei Viertel sogar sehr zufrieden. Uns sagt dieser hohe Wert, dass die Anlagen in puncto Störanfälligkeit und Wartungsqualität den Vergleich mit anderen Heizgeräten nicht zu scheuen brauchen.“ Entsprechend hoch sei auch die Weiterempfehlungsbereitschaft der Probanden. Neun von zehn Feldtestkunden würden Bekannten in gleichen Wohnsituationen zu einem Brennstoffzellen-Heizgerät raten.

Neben der Zufriedenheit wurde erfragt, was die Feldtestkunden über die neue Technologie denken. Niemeyer von der GfK: „Insbesondere in Sachen Designqualität sind die Brennstoffzellen-Heizgeräte modern und für 92 Prozent der Kunden ansprechend.“ Den Platzbedarf bewerteten drei Viertel der Feldtestkunden als akzeptabel und entsprechend viele die Geräuschkulisse als leise. GfK stellte im Zuge der Befragung ebenfalls fest, dass die Feldtestkunden Brennstoffzellen-Heizgeräten einen großen Beitrag an der Energiewende zusprechen, den somit jeder Hauseigentümer selbst aktiv leisten könne.

Niemeyer bewertet den aktuellen Stand von Brennstoffzellen in der Hausenergieversorgung mit Blick auf die Kundensicht insgesamt positiv: „Die Geräte schneiden bei den Testkunden gut ab. Allerdings ist durch die voraussichtlich höhere Preispositionierung gegenüber der Gas-Brennwerttechnik genau zu prüfen, wo die Käuferschichten zu finden sind, die sich ein derartiges Premiumprodukt ins Haus stellen lassen.“

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