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Michael Geißler als Vorstandsvorsitzender der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands wiedergewählt

Der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) e.V. hat auf seiner Mitgliederversammlung in Erfurt einen neuen Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt.

Der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) e.V. hat auf seiner Mitgliederversammlung in Erfurt einen neuen Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Neben dem Vorsitzenden Michael Geißler (Berliner Energieagentur), der im Amt bestätigt wurde, rücken Rainer Schüle (Energieagentur Regio Freiburg) als zweiter Vorsitzender und Udo Sahling (Klimaschutzagentur Region Hannover) als Schatzmeister neu in das Führungsgremium auf.

Die Mitglieder bedankten sich den beiden ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Hans Eimannsberger, Energieagentur Schleswig-Holstein, und Dr. Klaus Keßler, KliBa Heidelberg für ihre langjährige, engagierte Arbeit.

Der eaD ist eine Vereinigung von 38 Energie- und Klimaschutzagenturen der Bundesländer, Regionen und Kommunen. Er fördert die Vernetzung der Agenturen durch kontinuierlichen Know-how-Austausch, bündelt das Fachwissen und die Erfahrungen seiner Mitglieder, gibt seinen Mitgliedern eine gemeinsame Stimme und verschafft ihren Themen Aufmerksamkeit. Auf Bundesebene vertritt er die Interessen der Mitglieder gegenüber Medien, politischen Institutionen und Verbänden. Er fördert die Aktivitäten seiner Mitglieder, initiiert und betreut gemeinsame Projekte, z.B. das mehrfach ausgezeichnete Projekt Stromspar-Check.

Auf der Mitgliederversammlung wurde ein neues Leitbild verabschiedet, das das Profil des eaD als unabhängige, produktneutrale und gemeinnützig orientierte Institution weiter schärft. Darin bekennen sich die Mitglieder zu einer gerechten, klimaverträglichen, nachhaltigen und dezentralen Energieversorgung, die durch die effiziente Nutzung der erneuerbaren Energien neue wirtschaftliche Chancen eröffnet, zur Steigerung der Lebensqualität beiträgt in einem verstärkten gesellschaftlichen Dialog die Diskussion über neue Wohlstandsmodelle und nachhaltige Konsummuster anstößt.

BIld:Geschäftsführer Michael Geißler/Quelle:Berliner Energieagentur

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