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Energieversorgung, Sektorenkopplung
Im Energiesystem der Zukunft sind Technologien gefragt, die bislang getrennte Systeme wie Strom, Wärme und Verkehr miteinander verknüpfen.

Energie im Wandel – CO2-Neutralität durch Sektorenkopplung

Wie lässt sich die für die Energiewende notwendige Sektorenkopplung konkret umsetzen? Das ist Thema der Tagung „Energie im Wandel“, die am 09.11.2017 bei Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen stattfindet. Eine Anmeldung ist bis zum 02.11.2017 möglich.

Was sind Treiber und Hindernisse für die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr? Und welche Trends und Forschungsprojekte gibt es in diesem Bereich? Die Tagung „Energie im Wandel: CO2-Neutralität durch Sektorenkopplung betrachtet aktuelle Fragen rund um den Themenbereich Energie und zeigt Wege auf, die es für das zukünftige Energiesystem einzuschlagen gilt.

Programmschwerpunkte

Der Schwerpunkt der Tagung liegt insbesondere auf den Rahmenbedingungen und den Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK), die eine Sektorenkopplung möglich machen. Energiewirtschaftliche Randbedingungen im Spannungsfeld der Politik sind somit ebenso Thema wie die Frage, ob ein Energy Data Space einen sicheren Informationsaustausch zwischen den Sektoren erleichtern kann. Außerdem zeigen Fachleute aus Industrie und Forschung auf, welche Technologien der Systemverknüpfungen es bereits gibt und welche Herausforderungen noch zu meistern sind.

Die Tagung

„Energie im Wandel: CO2-Neutralität durch Sektorenkopplung“ wird veranstaltet vom Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und dem Cluster Energieforschung der EnergieAgentur.NRW in Oberhausen. Sie richtet sich an Personen aus den Bereichen Geschäftsführung, Betriebsleitung, technische Planung und Beratung, Medien, an Entscheider in der öffentlichen Verwaltung, an Mitarbeiter aus Forschung und Entwicklung sowie an fachlich Interessierte. Eine Anmeldung zur Tagung ist bis zum 02.11.2017 möglich.

[1] Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2016

Hinweis zur Teilnahme

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 90 Euro (30 Euro für Studierende gegen Vorlage einer Studienbescheinigung) und wird per Rechnung erhoben. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie hier. (fei)

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