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Bosch geht Partnerschaft für Heizungen und Warmwassergeräte im Iran ein

Bosch Thermotechnik und die Butane Industrial Group aus Teheran haben eine exklusive Kooperation für Heizungen und Warmwassergeräte in Wohngebäuden im Iran vereinbart.

Die Partnerschaft umfasst die Produktion, Distribution und den After Sales von Heizsystemen und Warmwasserprodukten der Marke Bosch für Wohngebäude. Ziel ist ein möglichst breiter Marktauftritt im Iran. Das Land soll laut Prognosen 2021 volumenmäßig zu den fünf größten Thermotechnikmärkten weltweit zählen.

Iran: Vielversprechender Markt, hohes Potenzial

Mit knapp 80 Millionen Einwohnern ist das Land einer der vielversprechendsten Märkte. 97 Prozent der Haushalte in Städten und 70 Prozent der Haushalte auf dem Land sind an das öffentliche Gasnetz angeschlossen. Bereits 1924 begann Bosch mit dem Verkauf erster Produkte im Iran. Im letzten Jahr gründete Bosch eine Private Joint Stock Company in der Hauptstadt Teheran. Damit belebte die Bosch-Gruppe eine langjährige Verbindung mit dem Iran neu. Alle Geschäftsbereiche von Bosch sind im Land aktiv. Die 1953 gegründete Butane Industrial Group ist mit rund 2000 Mitarbeitern der größte Hersteller von wandhängenden Heizgeräten und Gas-Warmwasserbereitern im Land.

"Der Iran hat ein enormes Potenzial: ein idealer Markt, um unser internationales Geschäft weiter auszubauen", erläutert  Thomas Bauer, Mitglied des Bereichsvorstands von Bosch Thermotechnik. "Der Iran ist ein dynamischer Markt mit einer jungen Bevölkerung und hohem Bildungsgrad. Es besteht ein großes Interesse an effizienter und ressourcenschonender Heiztechnik. Mit unseren innovativen Geräten wollen wir den Modernisierungsprozess unterstützen und begleiten." (fei)

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