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Luftreiniger Kampmann

Luftreiniger können als Teil eines Hygienekonzepts dazu beitragen, dass Sportveranstaltungen in Hallen genehmigt und – je nach Inzidenzwert – auch Zuschauer erlaubt werden. Darauf weist der Lüftungsexperte Kampmann hin. Portable Luftreiniger sind in verschiedenen Bereichen wie Umkleiden, VIP-Lounges o.ä. eine ideale Ergänzung zu vorhandenen Lüftungssystemen, weil sie Viren aus der Luft filtern und somit das Infektionsrisiko deutlich senken.

So wurde der Luftreiniger KA-520 des Unternehmens kürzlich beim Handball-Länderspiel der Frauen Deutschland gegen die Niederlande Anfang Oktober in der EmslandArena in Lingen eingesetzt. In den Luftreinigern befindet sich ein HEPA-Luftfilter der Klasse H14, der 99,995 Prozent aller Schwebstoffe in der Luft entfernt und dadurch zuverlässig die Ausbreitung von Partikeln und Organismen wie Viren und Bakterien reduziert. Der KA-520 verfügt dabei – im Vergleich zu herkömmlichen Luftreinigern am Markt – über eine überdurchschnittlich große Filterfläche. Zudem wurde auf ein geschlossenes Filtersystem geachtet, um zu gewährleisten, dass die angesaugte Luft vollständig gereinigt an die Raumluft zurückgegeben werden kann. Der Filterwechsel erfolgt einfach und werkzeuglos. Die Geräte arbeiten mit einem energieeffizienten EC-Ventilator, und durch die zwei Reinigungsstufen ist unter anderem ein sehr leiser Betrieb möglich. Der Luftreiniger ist in drei Baugrößen erhältlich, für eine individuelle und passgenaue Auslegung lassen sich alle Modelle miteinander kombinieren. Mehr Informationen und Details sind im Onlineshop www.ka-520.de zu finden. Über die Webseite kann auch Kontakt zum Hersteller aufgenommen werden, um beispielsweise eine individuelle Beratung bei komplexeren Anwendungssituationen zu vereinbaren.

Das Unternehmen aus Lingen ist aktuell einer der Trikotsponsoren des Handball-Bundesligisten HSG Nordhorn-Lingen und somit der Sportart sehr verbunden. Nun hat der Klimatechnik- und Lüftungsexperte dem Deutschen Handballbund (DHB) zwei KA-520 Geräte der Größe L kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese wurden erstmals bei den Spielen der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen Weltmeister Niederlande in den Umkleidekabinen eingesetzt. „In Umkleidekabinen ist die Aerosolkonzentration besonders hoch, denn dort sind viele Personen auf relativ kleinem Raum, die durch die körperliche Aktivität stark atmen und schwitzen. Da ist es ein gutes Gefühl zu wissen, dass durch die Luftreiniger das Ansteckungsrisiko deutlich sinkt“, erklärt Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes. Angesichts der Pandemie fanden die beiden Spiele unter strengen Hygieneauflagen statt, die mit dem örtlichen Ausrichter und den zuständigen Behörden vorbereitet und abgesprochen wurden. „Für uns sind diese ersten Länderspiele des Jahres dennoch ein wichtiger Schritt zurück in einen Alltag unter den besonderen Bedingungen der Corona-Pandemie“, so Schober.

Quelle: Kampmann GmbH & Co.KG

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