Mit 2,6 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr tragen die Berliner Mehrfamilienhäuser erheblich zur CO2-Bilanz der Stadt bei. Dabei würde bereits die digitale Nachrüstung der Gebäudetechnik Einsparungen von bis zu 30 Prozent bringen. Dies zeigt die neue Studie zu den Einsparpotenzialen im Wohnungsbestand des Landes Berlin, die mit einer Förderung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe entstanden ist.
In Anbetracht der globalen städtebaulichen Entwicklungen – gezielte Städteneugründungen und-bauten in Asien und gleichzeitig die Stadt- und Wohnraumverdichtung in Europa und Amerika – kommt der Gebäudeautomation eindeutig eine Schlüsselfunktion zu:
Mit Wetterprognosen Heizungsanlagen steuern, Effizienz von Heizgeräten überwachen oder Stromverbrauch smart erfassen: Die Digitalisierung im Energiebereich verspricht Möglichkeiten, Treibhausgase einzusparen.
Das Forschungsprojekt BIMPUT soll maßgeblich zu erhöhter Akzeptanz und Verwendungstiefe der BIM-Methode in den Bau- und Ausbaugewerken beitragen. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Maßnahme ist im Oktober 2021 gestartet und bis 30. September 2024 angelegt.
Am 1. Januar 2022 beginnt für Johannes Messner, aber auch für Ing. Günter Grüner, eine neue Zeitrechnung. Nach 32 Jahren tritt Ing. Günter Grüner in seinen wohlverdienten Ruhestand und übergibt sein erfolgreich geführtes Familien-Unternehmen Ing. Günter Grüner GmbH inklusive des deutschen Software-Herstellers pit-cup mit über 110 Mitarbeitern an seinen langjährigen Partner und Gesellschafter Dipl. Ing. Robert Umshaus und Mag. Johannes Messner.