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Betriebsanalyse Synavision

Die energieintensiven Forschungs- und Laborgebäude der Universität Heidelberg werden ab sofort auch im Bestand mit Technischem Monitoring der synavision GmbH optimiert. Die Universität Heidelberg setzt bereits seit längerem auf Technisches Monitoring zur erfolgreichen Inbetriebnahme und Einregulierung ihrer Neubauprojekte. In dem neuen Projekt der Forschungs- und Laborgebäude bietet die synavision GmbH erstmalig ein zu 100 Prozent erfolgsabhängiges Geschäftsmodell an.

Moderne Smart Buildings erreichen schon ab der Inbetriebnahme selten ihre technisch mögliche Betriebseffizienz. Die Ursachen dafür sind nicht etwa fehlende technologische Voraussetzungen oder mangelnde Intelligenz in den Steuerungsmöglichkeiten der Gebäudeautomation. In den meisten Fällen sind es suboptimale Parametrierungen oder Programmierungen der Anlagensteuerung – in schweren Fällen vereinzelt auch hydraulische Probleme. Um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten ist es deshalb entscheidend, die Technischen Facility Manager konstruktiv zu unterstützen und mögliche Optimierungspotentiale transparent und gut nachvollziehbar darzustellen.

Mit der synavision Software „Digitaler Prüfstand“ ist das jetzt möglich. Durch die einfache Konfiguration von Automationsfunktionen können die Massendaten aus dem Betrieb nicht nur visualisiert, sondern jetzt auch so bewertet werden, dass Anomalien und Leistungsdefizite sofort und präzise erkannt werden. Durch entsprechende Algorithmen werden in Abhängigkeit der Witterung und des Nutzungsprofils außerdem Energieverbräuche prognostiziert, so dass in Ergänzung zu den Funktionen auch über die Zählerwerte Handlungsbedarfe festgestellt werden können. Die synavision-Software stellt den Betreibern der Universität Heidelberg so alle Informationen zur Verfügung, um ihre Gebäude stets so energieeffizient wie möglich zu betreiben.

Ganz besonders attraktiv ist neben der Software auch das innovative Geschäftsmodell. synavision stellt Teilnehmern des Projekts „Team Performance Contracting“ die Software und ihre Leistungen zu 100% erfolgsabhängig zur Verfügung. So amortisiert sich die Zusammenarbeit mit synavision unmittelbar. Für die Bearbeitung nutzen synavision und das Gebäudemanagement der Universität Heidelberg die bestehenden Infrastrukturen, so dass Daten sowohl der Gebäudeautomation als auch des Energiemanagementsystems ohne weitere Kosten zur Verfügung stehen.

„Durch das erfolgsabhängige Modell war die Entscheidung für uns schnell gefällt, an diesem Projekt der synavision mit unseren Bestandsgebäuden teilzunehmen“, bestätigt Vladimir Slednev, Leiter des Sachgebiets Energiemanagement bei der Universität Heidelberg. „CO2 einzusparen hat bei uns absolute Priorität. Mit synavision können wir dieses Ziel verfolgen - ganz ohne Risiko und ohne zusätzliche Investitionen. Das Projekt finanziert sich allein über die gemessenen Einsparungen. Außerdem ist die Software eine erhebliche Unterstützung beim Betrieb unserer zahlreichen und komplexen Gebäude.“

Durch Nutzung der Potentiale von Künstlicher Intelligenz schafft die synavision-Software automatisiert einen kompletten Überblick über die Betriebseffizienz der gesamten technischen Anlagenfunktionen. „Unser digitales Qualitätsmanagement sichert von Anfang an die Erreichung der Ziele des Bauherrn in Bezug auf Betriebskosten und Klimaqualität“, erklärt Dr. Stefan Plesser, Geschäftsführer der synavision GmbH. Neben Zeitgewinn und Sicherung der Klimaqualität in den Räumen sind erhebliche Energie- und somit CO2-Einsparungen die Regel.

Quelle: synavision GmbH

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