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GEA: Zentrallüftungsgeräte mit überarbeitetem Gehäuse

Das Unternehmen „GEA Air Treatment“ hat die Gehäuse seiner Zentrallüftungsgeräte technisch sowie optisch überarbeitet. Dies betrifft sowohl die anschlussfertigen Kompaktgeräte „GEA COM4“ und die modular konfigurierbare „GEA-CAIRplus-Serie“ als auch die Schwimmhallen-Klimageräte „GEA-CAIRfricostar“.

Das Unternehmen „GEA Air Treatment“ hat die Gehäuse seiner Zentrallüftungsgeräte technisch sowie optisch überarbeitet. Dies betrifft sowohl die anschlussfertigen Kompaktgeräte „GEA COM4“ und die modular konfigurierbare „GEA-CAIRplus-Serie“ als auch die Schwimmhallen-Klimageräte „GEA-CAIRfricostar“.

Beim Redesign der Geräte legten die Entwickler nach Herstellerangaben besonderes Augenmerk auf die Gehäusedichtigkeit und thermische Verbesserungen. Eine bessere thermische Isolierung stand bei der Überarbeitung der gesamten Gehäusestruktur, einer Kombination aus Aluminiumprofilen und Paneelen, im Focus. Unter anderem wurde dazu die Stärke der Paneele von bisher 50 mm auf 60 mm hochgesetzt. Wegen einer neu durchdachten Umsetzung der thermischen Trennung erfolgt die Verschraubung der Paneele direkt in das 60 mm starke Aluprofil, was die Gesamtstabilität der Geräte verbessern soll.

Profilverbinder werden nun zur Vermeidung von Kältebrücken mit eingelegten Dichtungen ausgestattet; sämtliche Türen können optional auch mit auswechselbaren Dichtungen bestückt werden. Mit den Rahmenrohren flächenbündig abschließende Paneele sollen laut Hersteller außerdem für eine leichtere Reinigung der Eurovent-zertifizierten Geräte sorgen.

Bild:Thermisch optimiert: das überarbeitete Gehäuse der GEA „CAIRplus“-Zentral­lüftungs­geräte/Quelle GEA..

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