Gedämmte Häuser haben einen geringeren Wärmeverlust. Das spart Heizkosten, erhöht den Wohnkomfort und schützt vor Schimmel. Zugleich hilft die Dämmung, eine Wärmepumpe wirtschaftlich zu betreiben. Doch wie stark muss sie sein? Bei einer Sanierung sind je nach Material und Bauteil Dämmstärken von 12 bis 24 Zentimeter nötig.
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Die Greizer Wohnungsgenossenschaft Textil bringt mit Unterstützung des Thüringer Energieministeriums, der Deutschen Energieagentur dena und dem Berliner Startup ecoworks ein typisches DDR-Wohngebäude aus dem Jahr 1969 energetisch auf Vordermann. Diese beschleunigte serielle Sanierung mit vorgefertigten Bauteilen ist eine Premiere in Ostdeutschland.
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Die Stimmung der deutschen Gebäudearmaturenindustrie hat sich Anfang 2023 deutlich eingetrübt. Im vergangenen Jahr verzeichneten die Hersteller zwar inflationsgetrieben noch ein nominales Umsatzwachstum von 7 Prozent. Preisbereinigt kam dies jedoch einem Rückgang von 3 Prozent gleich. Vor allem das Inlandsgeschäft schwächelte deutlich. Real ging es um 6 Prozent zurück. Im Ausland konnte dagegen real noch ein Plus von 1 Prozent verbucht werden.
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Am 1. Januar 2023 sind zahlreiche Änderungen bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in Kraft getreten. Im Rahmen der Bundesförderung erhalten Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer Zuschüsse und Kredite für energetische Sanierungsmaßnahmen am Haus. Künftig werden die Materialkosten von Eigenleistungen bezuschusst.
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Im Großprojekt »smood® – smart neighborhood« arbeiteten in den vergangenen Jahren unter wissenschaftlicher Beteiligung von Fraunhofer 16 Unternehmen, vier Forschungseinrichtungen und ein Verein an der Zukunft der energetischen Sanierung: Vom digitalisierten Planungsprozess über neuartige Quartiersspeicher für Strom und Wärme bis hin zur intelligenten Steuerungs- und Betriebsführungslösung sollen Bestandsquartiere fit gemacht werden für die Energiewende – und Mieter dadurch kostengünstiger wohnen.
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