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Viega Prevista

Innerhalb kürzester Zeit ist das gemeinsam mit Fachhandwerkern entwickelte System „Prevista“ von Viega zur neuen Benchmark der Vorwandtechnik geworden: Sowohl auf Großbaustellen wie bei der Sanierung von Privatbädern bestätigen sich jetzt in der Praxis die zentralen Systemvorteile wie die Flexibilität in der Raumgestaltung und die einfache, wirtschaftliche Montage. Das zeigen die zahlreichen positiven Reaktionen von Fachplanern und Fachhandwerkern aus dem Markt.

Das Vorwandsystem „Viega Prevista“ setzt sich von anderen Vorwandsystemen durch seine Plattformstrategie und eine konsequent modulare Bauweise ab. Dadurch kommt es mit einer vergleichsweise geringen Zahl an Einzelkomponenten aus. Das vereinfacht nicht nur die Lagerhaltung, sondern sorgt über die Linien „Prevista Dry“ und „Prevista Dry Plus“ im Trockenbau sowie „Prevista Pure“ im Nassbau für wesentlich schlankere und damit wirtschaftlichere Prozesse auf der Baustelle. Bei allen Linien findet sich beispielsweise immer derselbe Spülkasten mit identischer Spültechnik. Weitere Gleichteile erleichtern den Aufbau der Vorwandelemente – unabhängig von der Frage, ob eine klassische Wandmontage, eine Ständerwerkmontage oder eine Schienenmontage notwendig ist.

Hinzu kommt ein durch Produkt-Designer ebenfalls neu entworfenes Farbkonzept. Alle beweglichen und von Hand montierbaren Bauteile sind dabei gelb eingefärbt. Der Fachhandwerker erkennt also auf den ersten Blick, wo er Hand anlegen muss. Das betrifft zum Beispiel die Schieber zur Voll- und Teilspülmenge am Ablaufventil oder die einstellbare Spülstromdrossel, um die Spülmenge ohne großen Aufwand an die später noch zu montierende Keramik anzupassen.

Ihre Fortsetzung findet diese einfache Montage durch zahlreiche weitere Produktinnovationen, die für einen deutlich reduzierten Werkzeugeinsatz sorgen. Dazu gehören unter anderem Schnellspanner, mit denen sich die „Viega Prevista“-Vorwandelemente ganz einfach in den Traversen des Schienensystem ausrichten lassen. Die Fußstützen selbst werden außerdem nur noch eingeclipst.

Fachhandwerker loben Qualität

Welche Vorteile das im Baustellenalltag bringt, kann Fachhandwerker

Clemens Biek (Aßlar, Hessen) aus mehr als 25-jähriger Berufserfahrung ausgesprochen profund beantworten. Aus seiner Sicht „hätte dieses Vorwandsystem von Viega schon viel früher kommen können!“ Dabei sieht er aber nicht nur die einfache Montage als vorteilhaft an, sondern stellt zusätzlich das hohe Qualitätsniveau der einzelnen Komponenten wie des Gesamtsystems heraus. Für ihn sei diese Qualität „besonders wichtig, da nach dem Stellen der Vorwand häufig andere Gewerke, wie der Trockenbauer, auf der Baustelle folgen. Dann muss meine Installation zum Beispiel so robust sein, dass es keine Beschädigungen geben kann – sonst schlafe ich schlecht. Mit dem neuen Viega-Vorwandsystem ist mir die Sorge auf jeden Fall genommen.“

Auf das Stichwort Qualität, hier aber im Kontext der Produktivität, hebt auch Dipl.-Ing. Christian Stürzer, Geschäftsführer der DS Elektrotherm GmbH (Landshut) ab. Seit vielen Jahren ist sein Unternehmen auf effiziente Komplettlösungen rund um die Gewerke Sanitär und Heizung, Lüftung und Klima in Groß­projekten spezialisiert. Dazu gehören Hotel-, Büro- und Industrieneubauten sowie Studentenwohnheime und Busbahnhöfe. Christian Stürzer: „Der Hauptfaktor unseres Erfolges liegt dementsprechend in der Qualität der handwerklichen Leistung.“ Dieser Anspruch sei aber angesichts des Fachkräftemangels immer schwerer abzusichern. Mit dem neuen Vorwandsystem könnten im SHK-Handwerk aber Teams aus Fachkräften und angelernten Mitarbeitern gebildet und trotzdem das Qualitätsniveau der Leistung gehalten werden“, so Stürzer: „Hier gehen also dank der Viega-Entwicklung Wirtschaftlichkeit und Produktivität Hand in Hand, und zwar letztlich bis hin zur Vorfertigung in der Werkstatt.“

Potenzial für die Badgestaltung

Gerade im anspruchsvoll ausgestatteten Privatbad ist die handwerkliche Seite eines Vorwandsystems aber nur der eine Aspekt, die Flexibilität in der Badgestaltung ein ganz anderer. Doch auch hier habe „Viega Prevista“ die Fachleute bereits in der Praxis überzeugt, sagt Detlef Grätz, Sanitär- und Heizungsbaumeister aus Solingen. Seit über zehn Jahren ist er als anerkannter „Badgestalter“ in der Region unterwegs und kann deswegen sehr gut seine Ansprüche an ein Vorwandsystem beschreiben: „Im Neubau wie in der Sanierung ist jedes Bad ein Unikat. Deswegen benötigen wir als Fachhandwerker auch ein Vorwandsystem, mit dem wir diese Voraussetzungen möglichst einfach umsetzen können. Bei ,Prevista‘ ist das vom Einzelelement bis zum kompletten Schienensystem alles mit denselben Systemkomponenten möglich. Damit brauchen wir nur wenig Material vorzuhalten und sind trotzdem für jede Einbausituation immer bestens ausgestattet.“

Bestätigt wird das auch durch Innenarchitekten wie Dirk und Melanie Meuleneers vom gleichnamigen Studio aus Krefeld. Sie sind auf

hochwertig ausgestattete „Bäder als Lebensräume“ spezialisiert und bringen daher natürlich auch entsprechende Erfahrung im Umgang mit Vorwandsystemen mit: „Die Vorwand entscheidet aus Sicht des Innenarchitekten über den gestalterischen Spielraum, den wir in einem Bad haben. Hier eröffnet uns ,Prevista‘ aufgrund des Schienensystems ein Höchstmaß an Flexibilität und damit noch mehr Möglichkeiten, beispielswiese durch frei in den Raum gestellte Wände unterschiedlicher Höhe oder Nischen und Winkel, die bislang nicht so einfach zu realisieren waren. Außerdem, sagen uns die Fachhandwerker, lassen sich unsere Entwürfe mit „Prevista“ auch genauso einfach in die Praxis umsetzen. Das Vorwandsystem hat also nicht nur gestalterisches Potenzial, sondern auch bei außergewöhnlichen Grundrissen zugleich die notwendige konstruktive Substanz.“

Quelle: Viega Deutschland GmbH & Co. KG

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