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Kalkablagerung, AQUAQUANT

Kalkablagerungen in Rohrleitungen können die Wasserqualität erheblich beeinträchtigen und Schäden verursachen. Außerdem steigern sie den Energieverbrauch. Die neuen AQUAQUANT-Geräte der EcoQuant GmbH sollen solche Ablagerungen verhindern.

Advertorial

Durch Vorbelastungen des Wassers – beispielsweise durch darin gelöste Stoffe und durch Clusterbildung der kleinsten Materiepartikel untereinander – kann es zu Kalkablagerungen in Rohrleitungen kommen. Diese können die Wasserqualität erheblich beeinträchtigen und Schäden verursachen. Gleichzeitig steigt der Energieverbrauch und häufig müssen professionelle Entkalkungen durchgeführt werden, die meist teuer und aufwändig sind.

AQUAQUANT-Geräte: Einsatzbeispiel

Auch die Verwaltungsgesellschaft für Haus- und Grundbesitz Hammele & Partner mbH hatte in einigen der von ihr betreuten Wohngebäude mit hartnäckigen Kalkbelägen zu kämpfen. Sie entschied sich schließlich dazu, die AQUAQUANT-Geräte der EcoQuant GmbH in Wohnobjekten zu testen. Diese sind mit speziell behandeltem Material gefüllt, das ähnlich wie ein Katalysator wirkt und die Struktur der Calcium- und Magnesiumcarbonate so verändert, dass die kristallinen Gebilde – also Kalk- beziehungsweise Kesselsteine – zu Staub zerfallen oder gar nicht erst entstehen. Auch alte Ablagerungen werden so entfernt. Die Anbringung der Geräte verläuft gänzlich ohne Umbaumaßnahmen oder Unterbrechung der Wasserversorgung. Bei allen Objekten waren die Ergebnisse laut Hersteller zufriedenstellend. Inzwischen wurden bereits weitere fünf Wohnobjekte mit der AQUAQUANT-Technik bestückt.

Kostenloser Langzeit-Test

In einem Wohnobjekt im Zentrum Münchens war es durch starke Kalkablagerungen zu immer mehr Störungen und Reparaturen gekommen. Auch stieg der Energieverbrauch exorbitant an. Regelmäßige Entkalkungen, die von professionellen Technikern durchgeführt wurden, waren zwar teuer, aber meist nur von kurzem Erfolg begleitet. Man suchte nach einer brauchbaren und dabei wirtschaftlichen Lösung. Da bot H. Michael Kerl sen., Inhaber der EcoQuant GmbH, einen zunächst kostenlosen Langzeit-Test für das gesamte Gebäude an: Es wurden – der Gebäudegröße entsprechend – 14 AQUAQUANT-Geräte an den Leitungen angebracht und die Bewohner konnten somit die Wirkung selbst beobachten, da sich kein Kalk mehr an Duschköpfen oder Armaturen bildete. Nach fünf Monaten wurde probeweise ein Leitungsstück ausgebaut und ein Wärmetauscher genauer inspiziert – mit dem Ergebnis, dass der Kalk verschwunden war. Die Testgeräte wurden schließlich gekauft und sind laut Hersteller bis heute störungsfrei in Betrieb.

Neutralisierung der Umgebungsstrahlung

"Die AQUAQUANT-Geräte arbeiten mit einem speziell behandelten Granulat, welches statische Ladungen neutralisiert und die Struktur der im Wasser gelösten Calcium- und Magnesiumcarbonate dahingehend verändert, dass kristalline Gebilde – also Kalk- beziehungsweise Kesselsteine – nicht entstehen", erklärt Kerl. Der Kalk ist somit nur noch in kolloidaler Form vorhanden, schwimmt also fein verteilt im Wasser. Er werde dann mit dem Leitungswasser ausgeschwemmt und bilde keine Krusten mehr, die sich in den Rohrleitungen festsetzen. Die Partikel seien extrem fein und würden beim Antrocknen als Pulver wieder sichtbar, das sich aber leicht entfernen lasse.

Dadurch verringere sich der Putzmittelaufwand, die Reinigungszeiten verkürzten sich und das Material werde geschont, sodass sich die Anschaffung eines AQUAQUANT schnell amortisiere. Jeder AQUAQUANT zeichne sich auch dadurch aus, dass er die Qualität des Wassers steigere und entkeimende Wirkungen entfalte. Nach korrektem Einbau funktionieren die AQUAQUANT-Geräte laut Hersteller ohne weitere Wartungskosten. Die Haltbarkeit liege über 15 Jahre. Sämtliche AQUAQUANT-Geräte werden in Deutschland von der EcoQuant GmbH in München produziert.

Einsatz in Wohngebäuden

Um die zweckmäßigste Lösung für große Objekte zu finden, ist im Vorfeld ein Bedarfsgespräch notwendig. In diesem ermittelt man, entsprechend der Leitungslängen sowie der Gebäudegröße, die Einbaustellen und passenden Gerätemaße. "Für die Implementierung selbst bedarf es keinerlei Umbauten der Rohrleitungen oder Unterbrechung der Wasserversorgung. Die AQUAQUANT-Geräte werden einfach von außen auf den Rohrleitungen befestigt oder zwischen Isolierung und Rohr geschoben", so Kerl weiter.  Besonders deutlich siehe man die Wirkung in der Nähe der Zirkulationsleitung, da hier ständiger Wasserfluss vorhanden ist. Außerdem sei eine Anbringung dort von großem Vorteil, da das Gerät dann genau die Stellen im Boiler beeinflusse, bei denen sich der Kalk am ehesten ablagern würde. Für ein kleineres Gebäude, in dem bis zu etwa sechs Familien Platz haben, genüge meist ein Gerät. Für größere Wohngebäude werden weitere Geräte zur optimalen Wirkung empfohlen. Für private Interessenten bietet EcoQuant die Möglichkeit eines kostenlosen Tests an. (fei)

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