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Für´s Heizen mit Holzpellets können diverse staatliche Zuschüsse und Förderungen beantragt werden.

Die finanziellen staatlichen Förderungen von Pelletheizungen sind umfangreich - und schwer zu überblicken. Die neue Förderfibel des DEPI hilft, den Überblick zu behalten.

Broschüre mit Rechenbeispielen

Wer klimafreundlich und komfortabel mit Holzpellets heizen möchte, wird vom Staat finanziell unterstützt. Über das Marktanreizprogramm (MAP) erhält man für eine neue Pelletheizung mit Pufferspeicher mindestens 3.500 Euro beim Heizungstausch. Mit dem APEE-Zusatzbonus sind es sogar mindestens 4.800 Euro. Den Durchblick über die vielfältigen Fördermöglichkeiten zu behalten, ist jedoch schwer. Welche Förderung gilt im Neubau, welche im Bestand? Wann muss der Förderantrag gestellt werden? Wie hoch ist die Fördersumme? Gibt es zusätzliche Programme in meinem Bundesland oder in meiner Kommune?  In der Ende April veröffentlichten Förderfibel des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) finden Verbraucher umfangreiche Antworten auf Fragen zu den Zuschüssen für Pelletheizungen, Pelletkaminöfen und weiteren Holzheizungen.

Die Broschüre des DEPI gibt einen Überblick über die komplexe Förderung im Marktanreizprogramm (MAP) und Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) des Bundes sowie über relevante Programme der KfW-Bank wie „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit“. Rechenbeispiele wie für die Kombination von Pellet- und Solaranlage veranschaulichen, wie hoch die Zuschüsse für die Investition in Erneuerbare Wärme sind. So erhalten Heizungstauscher in der Regel ein Viertel bis ein Drittel der Investitionskosten in klimafreundliche Heiztechnik vom Staat zurück. Auch zum neuen Programm für die Heizungsoptimierung finden Verbraucher Informationen übersichtlich aufbereitet. Tabellen zu den Fördermöglichkeiten für Pellet- und Holzfeuerungen in Bundesländern und Kommunen runden die Broschüre ab. (aho)

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