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Vorschaubild-Heizungskeller-Roadtrip

„Die läuft doch noch…“

Genau hier beginnt dieser Heizkeller-Roadtrip. Im Keller von Tom, irgendwo zwischen Öltank, Kessel und leicht mulmigem Gefühl bei der nächsten Brennstoffrechnung.

Gemeinsam mit Tom (Hauseigentümer), Lena (Planerin) und Heinz (SHK-Profi) geht es durch Öl-, Gas- und Pelletkeller bis hin zur Wärmepumpe – fachlich sauber, aber mit einer Portion Humor, die man in Gesetzestexten vergeblich sucht.

Frenger-Deckenstrahlplatten

FRENGER SYSTEMEN präsentiert sein vielseitiges Portfolio an Deckenstrahlplatten. Die Systeme des Typs ECO EVO Plus sind in verschiedenen Ausführungen verfügbar und eignen sich sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen. Die Baubreiten variieren von 0,310 bis 1,510 Meter, Baulängen sind bis über 100 Meter möglich. Alle Versionen zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht aus, da die Strahlbleche aus Aluminium gefertigt sind. Das Betriebsgewicht der mit Wasser gefüllten Deckenstrahlplatten liegt bei rund 14 kg/m².

varmeco-exergiemaschine

Raumwärme in Gebäuden sowie Warmwasserbereitung machten im Jahr 2023 über 30 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland aus, wie das Umweltbundesamt berichtet. In vielen Objekten kommen zum Heizen noch Erdgas und Heizöl zur Anwendung. Damit bis 2045 ein klimaneutraler Gebäudebestand entsteht, sind im Zuge der Wärmewende also viele Anlagen zu sanieren oder umzustellen.

Kermi-heizen-lueften

Beim Neubau eines Bungalows im niederbayerischen Landkreis Deggendorf stand ein ganzheitliches Heiz- und Lüftungskonzept auf Basis erneuerbarer Energien im Fokus – umgesetzt mit den Komponenten des Systems x-optimiert von KERMI. Dank des hohen Vorfertigungsgrads der Produkte konnte das Fachhandwerksunternehmen die Installation und Inbetriebnahme in enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller-Service zeitsparend und effizient durchführen.

nordwaerme-fussbodenheizung

Mit dem Hamburger Zukunftsentscheid wird klar: Mehr als 60.000 Wohngebäude in der Stadt müssen in den kommenden Jahren klimafit gemacht werden - bundesweit sind es rund 15 Millionen Gebäude. Für manche alte Häuser können die Kosten dafür über dem Gebäudewert liegen. Eine einfache Technik zur Nachrüstung von Fußbodenheizungen im Bestand bietet jetzt eine realistische Lösung für Eigentümer – nicht nur in Hamburg, sondern bundesweit.