Die politische Diskussion zum Klimaschutz gewinnt an Fahrt. Jüngst beschlossene Programme von SPD und Grünen zum Gebäudesektor beinhalten neben sinnvollen Vorschlägen jedoch auch kontraproduktive Ansätze, so das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). „Wir begrüßen alle Initiativen, die auf eine technologieoffene steuerliche Förderung setzen, um möglichst viele Menschen zur Modernisierung älterer Heizungen zu motivieren. Das Bund-Länder-Sofortprogramm der Grünen nimmt diesen Punkt erfreulicherweise auf, setzt jedoch leider zugleich wieder auf ordnungsrechtliche Maßnahmen und Technologievorgaben“, erklärt IWO-Geschäftsführer Adrian Willig. „Im Gegensatz zu den Behauptungen des Programms taugt das Erneuerbare Wärmegesetz (EWärmeG) in Baden-Württemberg nicht als Vorbild für den Bund.“ Auch das SPD-Papier widerspreche dem Grundsatz der Technologieoffenheit.
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Forscher am Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP) entwickelten gemeinsam mit den Unternehmen HDG Bavaria und LAMTEC ein Kombinationssystem zur Früherkennung von Bedienungsfehlern durch die Betreiber von Heizkesselanlagen. Die Verbesserung der Verbrennung bei kontinuierlicher Prozessüberwachung reduziert nicht nur in erheblichem Maße schädliche Emissionen, sondern erhöht auch den Wirkungsgrad im Praxisbetrieb auf über 93 Prozent.
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Die beiden Spitzenverbände der SHK-Branche werden hinsichtlich der Themen Datenqualität, Nachwuchsakquirierung und Prozessoptimierung ihre Zusammenarbeit vertiefen. Das haben die Vorstände in Berlin beschlossen.
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Der Markt für Fußbodenheizungen in der DACH-Region wächst seit Jahren. Neben dem Kundensegment Nummer 1, den Ein- und Zweifamilienhäusern, zeichnet sich aber auch ein anderer Wachstumstreiber ab.
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Der Pelletkesselspezialist ÖkoFEN hat für Fachhandwerker zur Planung der Anlagenhydraulik eine Onlinedatenbank aufgebaut, die alle benötigten Schemen beinhaltet.
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