Kann die Elektro-Direktheizung im modernen Niedrigenergie-Gebäude sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb die günstigste Option sein? Ein Forschungsprojekt an der Uni Konstanz hat dies am Beispiel des Mehrfamilienhauses K76 in Darmstadt untersucht – mit positivem Ergebnis.
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Der durchschnittliche Heizverbrauch der Energieträger Heizöl, Erdgas und Fernwärme ist deutschlandweit in den Monaten Oktober bis Februar im Vergleich zum Vorjahr im Mittel um 23,6 % gestiegen. Dies geht aus einer aktuellen Analyse der monatlichen Verbrauchswerte des Energiedienstleisters Techem hervor. Besonders stark betroffen ist Erdgas mit einem Anstieg von 28,2 % auf 78,3 kWh/m². Bei Fernwärme fällt die Steigerung mit 24,1 % auf 59,4 kWh/m² etwas geringer aus. Der Heizölverbrauch stieg um 18,4 % auf 82,6 kWh/m².
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Laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) kostet eine Tonne Holzpellets durchschnittlich 343,14 Euro. Damit ist der Preis der Presslinge im Vergleich zum Vor-monat März merklich gesunken. Das entspricht einer für diese Jahreszeit typischen Entwicklung. Für eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets zahlen Endverbraucher 6,86 Cent. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl hat sich vergrößert und beträgt rund 23 Prozent.
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Im Rahmen des Themenschwerpunktes Effizienz des Gebäudeforums klimaneutral informieren führende Branchenverbände über direktelektrische Sanierungsoptionen für Eigentümer.
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Während der Corona-Pandemie erreichte der Warmwasserverbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern ein Achtjahreshoch, nahm jedoch im Zuge der Energiekrise 2023 wieder ab. Dabei stiegen trotz des geringeren Verbrauchs die Warmwasserkosten für viele Verbraucher an. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Energiedienstleisters Techem, anlässlich des Weltwassertages am 22. März 2025, hervor.
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